Ich war auf Sansibar, Hurra. Muss es nochmal sein? Lest selbst.
Dank des vorhandenen Visums, welches gerade noch pünktlich eingeflattert ist und der korrekt abgeschlossenen Krankenversicherung war die Einreise recht entspannt. Was man vom Start aus Berlin nicht gerade sagen kann: eine ganze Stunde im Flieger hat man uns warten lassen...RUSH HOUR auf dem BER. Naja, dann musste ich wenigstens nicht so lange in Doha warten.
Um 10 Uhr war ich im Hotel. Der Fahrer meinte schon beim erzählen und der Erklärung des Ablaufes der Reihenfolge, wer wann abgesetzt wird und schloss mit dem Satz..."und an der Rezeption verabschieden wir uns dann". Ahaaa. Das war ein Wink mit einem Baumstamm. Ich glaube, die Familie neben mir hat das Krachen nicht gehört. Ich hatte Gott sei Dank etwas Geld getauscht...nein, zu dumm. Aber nun, er hat den kleinsten Schein bekommen. Aber wie dreist der da stand. "Ich verabschiede mich dann..." Eigentlich hätte ich einfach BYE sagen und mich umdrehen müssen, aber nun...vor der gesamten Rezeption wollte ich das auch nicht machen. Aber das Gesicht hätte mich entzückt 🤣
Mein Zimmer war leider noch nicht fertig. Mein Hinweis, dass ich nach zwei Nächten den Tour Operator wechsle und damit eventuell auch das Zimmer, hat die Dame nicht sonderlich interessiert. Nun, ich durfte wenigstens frühstücken. Danach hab ich mich etwas umgesehen und leider auch den befürchteten Mist am Strand gesehen: Massai und Sansibar-Einheimische lungerten wie Aasgeier am Strand herum, abgehalten von einer im weißen Sand gezogenen Linie.
Der mit Regen vermischte Rundgang endete mit einem Aufeinandertreffen zwischen mir und Ibrahim, einem ehemaligen Dive Freelancer aus Sharm. Wie klein die Welt doch ist. Bootsausflüge waren nur mit Busanfahrt möglich, und dann nur 2 Spots. Hat mich jetzt als SurfaceDiver nicht gereizt, auch wenn Delphine hätten dabei gewesen sein können. Mach ich halt einen Stone Town Trip, weil es mit Dalla Dalla zu schwierig sei, lt. Aussage der Rezeptionistin. Ibrahim organisierte hier eine Trip für mich STONE TOWN ONLY-mehr dazu später. Nachdem ich Zeuge des Kletterkünstlers des Hauses bei der Arbeit war, wurde mir auch mein dunkles Zimmer zugewiesen. Wichtig war: die Steuer musste sofort bezahlt werden und der Hinweis, wann ich auszuchecken habe...ach ja, wie es dann weitergeht, würde ich am Morgen des Check-outs erfahren - so lieb ich das!
Auspacken und ab zum Strand. Lang wurde der Tag nicht. War ja auch seit 7 Uhr am Vortag auf und hab in den Fliegern kaum bis gar nicht geschlafen. Etwas unflexibel mit der WLAN-Preisstaffelung für außerhalb der Rezeption und Barbereich war man leider auch. Ich konnte keinen Preis für 10 Nächte erhalten. Nein erst nur für die zwei und dann kann ich einen Rabatt für die 8 Nächte erhalten. Ok, zwei Tage bezahlt, 4 erhalten 🤣
Der erste halbe Strandtag ging entspannt los: mit Regen...also langsam zum Strand fertig machen, gleich kommt Sonne. Nach dem Strandtag wollte ich noch ein wenig laufen...aber keinen Spießrutenlaufen. Wie anstrengend! Da konntest du Bögen und Umwege nehmen, du dem nicht entkommen: Jambo, How are you, Where are you from, you look beautiful, ... Jeder will dir ein Gespräch aufdrängen. Am nächsten Tag hab ich mir einfach Kopfhörer reingesteckt und ignoriert. Wenn einer zu nah kam hab oder sich ein Gespräch anbahnte, hab ich nur darauf gezeigt - MEGA. Das Überraschendste war, dass ich ein fast bekanntes Gesicht getroffen habe - Salah...ja, auch ägyptisch und aus Hurghada, direkt aus der Nachbarschaft. Spa Sales & Management, Dive & Excursion sowie Küchen- & Bauführung stammen aus der alten Heimat und warum?, weil das ganze Hotel einem Ägypter gehört. Nun, auch mal wieder schön in alten Zeiten zu schwelgen, aber nur nicht zu sehr.
Salah hat seine Massage gut verkauft und nein sie war nicht MEDICAL wie vereinbart, aber er wusste auch warum er mir einen 30% DISCOUNT und 20 Minuten mehr verkauft hat. 😉 Was will man auch von Staff erwarten, der nur 3 Monate geschult wurde und dann alle möglichen Massagearten beherrschen soll, inkl. Chinesischer Massagen.
Der Zimmerwechsel klappte recht gut. Ein neu renoviertes Zimmer im weitentfernten Zebragarten im vorletzten Zimmer. Farbreste hingen an der Dusche und an den Fließen. Die Wände waren vom Dekoanbringen schon beschädigt, der Fernseher war schief und die Wasseranschlüsse in der Dusche waren vertauscht, aber nun. Es war hell im Zimmer, das Bad war gut beleuchtet und ich hatte einen großen Balkon mit Blick auf den Zebragarten in Richtung Meer. Besser als die ersten beiden Nächte in einem dunklen Zimmer mit dunklem Bad mit Blick auf die Hotelhauptstraße.
Das Hotel war wirklich gut. Die Anlage war grün, es gab verschiedene Pools sogar einen nur für Erwachsene...nein, nur Strand für mich inkl. Entertainment. Das Essen war Ok, man hat immer jemanden an den Stationen gehabt, der einem die Töpfe aufgehalten oder frisches Obst geschnitten hat. Es war abwechslungsreich und frisch. Mittag hab ich immer ausfallen lassen, war mir zu viel. Getränke gab es überall. Eis und Snacks am Nachmittag. Für mich nur gegen Aufpreis Vollpension Plus). Zum Hotelpersonal des Kiwengwa Beach Resorts kann ich nur sagen, dass alle freundlich und hilfsbereit waren. Sehr bemüht. Wir müssen immer daran denken, wo wir sind und was ausbildungstechnisch möglich ist. Ok....den ägyptischen Bauleiter würde ich auswechseln, aber nun...Malesh! für meinen heißen Fuß. Die englische Sprache sitzt leider auch nur schwach, was erstaunt. Aber polnisch ging super und wurde auch an nicht-polnischen Gästen angewendet. Sehr unangenehm. Auch die Art und Weise der Ostnachbarn...puuuh. Die Animation war wirklich soft mit Hauptaugenmerk auf Polen und Franzosen und die Musik war nie zu übertrieben. Es gab abends verschiedene Livemusik. Im Theater gab es wohl meist Programm auf französisch, aber da bin ich immer gerade erst zum Essen. Die Gärtner haben eine illegalen Gärtenshop betrieben und haben die Kokosnüssen aus Büschen gezaubert und verteilt...im der Hoffnung auf TIP. Überall würde immer geputzt und sauber gemacht und gegärtnert.
Über den Strand bin ich täglich gelaufen. Man hat mitbekommen und schnell gescheckt, dass man mir kein Gespräch aufdrängen braucht, weil ich sowieso nichts höre - angepackt hat mich keiner, um meine Aufmerksamkeit zu bekommen. Für rufende Kinder oder ein Paar, welches verkrampft ein Foto von sich machen wollte, habe ich die Kopfhörer natürlich mal rausgenommen 😉 Leider waren die Wetterbedingungen und Gezeitenbedingungen nicht so optimal, sodass ich mir nur 2 mal das SUP Board geschnappt habe. Bei Ebbe am Vormittag war es am Donnerstag und Sonntag am besten. Freitag war es wohl auch gut, aber da war ich ja etwas Kulturen im Stone Town. Samstag hatte es kurz gestürmt und ziemlich heftig geregnet, war mir zu frisch 🤣
An Stone Town hatte ich volle Erwartungen. Ich war froh, dass ein Trip mit "Stone Town only" zustande kam-aber auch wenn keiner mit gewollt hätte...Ibrahim hätte es nur für mich ala Private Trip möglich gemacht. Eigentlich gab es ToneTown nur in Zusammenhang mir der Spicy Tour oder Prison Island. Aber zwei junge Norwegerinnen wollten auch nur dorthin. Ich durfte die Zeit vorgeben und schlug 9:00 Uhr vor. Ist man zeitig da und muss nicht in der Mittagshitze soviel rumlaufen und vielleicht sind da nicht viele Menschen unterwegs. Freitags 12 Uhr gehen nämlich viele in die Moschee und sitzen dann zu Hause. Tja, ich hätte eigentlich einen Private Trip gehabt, da die Damen Hannah und Tima...keine 20 Jahre jung...verpennt haben. Sie hatten den Trip vergessen (...) Aber ich bin 9:15 Uhr zur Rezeption und hab ihnen dann 10 min gegeben. Haben sie geschafft mit marokkanischem Gewand inklusive Kopfbedeckung. Der Guide hat sich sehr viel Mühe gegeben, aber ich hatte das Gefühl, dass die beiden Damen eigentlich nur Gewänder und ein spezielles Gewürz kaufen wollten. Nun, Kultur kommt dann später mal. Der Grund, dass Stone Town Touren nur 2,5 Stunden dauern lag darin, dass die gesamte Sultan Gebäude renoviert und saniert und neu aufgebaut werden und hierdurch keine Begehungen stattfinden können. Dafür war es eine nette Fahrt über die Insel durch das Städtchen Bububu. Einfallsreicher geht's kaum 🤣
Hier noch ein paar Shots aus Kiwengwa und dann auf in den Süden.
Nach 9 Nächten steht die 10te Nacht nun in Paje an. Die Taxifahrt hat reibungslos funktioniert.
Wieder an viel grün -inklusive Reisfeldern und Armut vorbei in ein 5 Sterne Resort. Der Einstieg mit einer schmalen Buckelpiste als Einfahrt ist schon sehr ungewöhnlich. Die Rezeption war sehr klein. Der Empfang sehr konfus und nicht wirklich herzlich, wie man sich das vorstellt. Auch hier war die Steuer das Wichtigste. Alles wurde runtergeleiert, was im AL inkludiert ist. 20 Euro als Depo für eine Strandtuch war schon ne Ansage für so 'nen Schuppen. Meine Vermutung: die Polen haben zu viele Handtücher als Souvenir eingesteckt 🤣 - in Kiwengwa lief es gegen eine Handtuchkarte. Eine Zimmerkarte gab es noch nicht, weil das WLAN gerade nicht funktionierte (..🤔), aber das Zimmer war fertig. Man wollte mich ohne meinen Reisepass ins Zimmer bringen, da man diesen für den Check in benötigt, sobald wieder WLAN da ist. Das Spiel habe ich nicht mitgespielt und das fand die Dame nicht sehr lustig. War mir egal😛 Man brachte mich zum Zimmer, öffnete mir das Zimmer und dann hab ich es gecheckt...kein Strom...ahaaa! War wohl ein Sachproblem.
Nach einer Stunde am Strand war der Schlüssel fertig und ich konnte alleine ohne Begleitung in mein Zimmer. Danach ging es auf einen kleinen Spaziergang in die entgegengesetzte Richtung des Trubels. Es waren in dieser Richtung wenige Menschen unterwegs, aber selbst die nervten. Ein Mocktail an der Snackbar und noch etwas lesen, dann war der erste Tag auch rum. Eine DanceShow habe ich zum Abend auch noch mitgenommen.
Die Anlage hier in Paje war recht überschaubar. Die erste Sprache, die ich vernehme ist auch hier polnisch und dann spanisch. Es schien an meinem ersten Tag große Abreise nach Polen gewesen zu sein...meine Angst war groß. Beim Dinner konnte man durchs Restaurant schießen, ohne jemanden zu verletzen. Das Restaurant war nett aber das Buffet...oh Gott! schändlich. Kalt, wenig, alles scheinbar aus Dosen, kaum Auswahl. An der Bar saßen gerade mal 25-30 Personen und ich war froh, wieder ein Zimmer in der hintersten Ecke zu haben. Die Musiklautstärke brauchte keiner mit dem Bass. Da war mir das Abendessen schon ohne Schlucken runtergerutscht🤣 Hier hätte ich mir ruhige tansanische Musik gewünscht, anstatt Afropop aus der Bar.
Das Animationsprogramm war an der Snackbar ausgeschrieben, recht überschaubar, immer mit leichten Abwechslungen, sogar kleine Touren nach Paje, mal Yoga, mal Meditation, und kleine verschiedene Sessions um 15.30...Sprachkurs Geschichte, African Dance oder mal Bingo und die Abendshows natürlich. Aber die waren gar nicht so schlecht.
Das Housekeeping war perfekt im Wecken der Gäste. 7.30 Uhr ging deren Arbeitstag los. Holzschiebefenster und Türen, die nicht dicht sind, sind halt sehr hellhörig und das Fegen mit Anecken an allen Ecken und Kanten ist auch nicht gerade leise.
Der zweite Tag begann...welch Überraschung mit einem Ägypter Isaam aus Hurghada. Auch hier als SPA Salesman. Isaam hatte mich am Anreisetag schon registriert, tat aber ganz überrascht als ich auf dem Weg zum Strand war. Nettes Gespräch und abgehakt.
Die Rotalgenneugier wurde in Paje befriedigt, aber auch hier nicht ohne das ein Möchtegern Massai sich aufdrängte. Er hat etwas übersetzt und erklärt, supportet durch einen weiteren Salesman aus der angrenzenden Kite School, was die gute alte Mutti da am Strand sammelte. De Einladung mich um 11 Uhr zu begleiten habe ich mit Absicht sausen lassen und es zum Tiefpunkt der Ebbe um 13:00 geschafft mich alleine ins Wasser zu schleichen und bin mit Hand und Fuß mit den schüchternen Frauen ins "Gespräch" gekommen. Ich habe gelernt, wie man die Algen von den Stöckern erntet und säubert, aber so, dass der Algenstamm weiterwachsen kann. Und ich durfte sogar deinen kurzen Weg den Sack auf dem Kopf tragen. Leute, echt ne schwere Angelegenheit. Am Nachmittag hab ich dann noch einen Spaziergang in die andere Strandrichtung gemacht. Mit Kopfhörern 😛 Es war reges treiben an Paje's Strand! Die Fischer kamen gerade zurück und es sah erst aus, als ob ein Flüchtlingsböotchen eingelaufen ist - ein Miniboot mit 11, 12 Leuten drauf, die ihre Fische zusammensammeln. Drumherum die Abnehmer. Was man sich laut austauschte, keine Ahnung, aber endlich mal echtes Leben am Strand. 17 Uhr gab es dann den am Vormittag versprochenen Volleyballeinsatz, den ich auch bis Freitag durchzog. Meine rechte Hand fand es nicht so toll und hat sich gleich mal blau verfärbt. Ich hab aber nicht nachgegeben! Die beiden Animationsangestellten haben es wirklich verdient, mehr Zulauf zubekommen, aber die High Society Polens und Spaniens liegen lieber in der Sonne oder lassen sich den Alkohol zur Liege liefern. Das DUO war nicht aufdringlich und immer gut gelaunt, aber nie übertrieben. Waren offen, aber nie jammernd, wie man es oft hat.
Das Essen wurde nicht besser. Nicht mal das landestypische Buffet hatte irgendetwas rumgerissen. Das WLAN und der Strom fielen regelmäßig aus., auch nachts. 5 Sterne kann man hier wirklich nicht geben. Der Nervigste jedoch war ein Instructor der angrenzenden Kite School, der es nicht respektierte, dass man keine Kiten testen möchte, auch wenn man sportlich aussieht und dass man auch kein Gespräch suchen, geschweige denn der Einladung zu einem Strandspaziergang folgen möchte. Ich hatte mich extra von der Beachfront zurückgezogen, da schrie man über den Zaun und beim Volleyball holen kam dann auch nochmal man sollte doch nach dem Spiel rüber kommen. Auf den den letzten Tag bin ich dann aufgestanden. Oh, da hat sich jemand für seine Hartnäckigkeit auf die Schulter geklopft. Und dann habe ich tief Luft geholt und bei ihm nachgefragt, worin sein Problem liegt, dass er ein Kopfschütteln mit NO THANKS, I WILL NOT TELL YOU oder ein I DO NOT WANT TO TALK, IT IS NOT YOUR BUSINESS nicht versteht. Es ist ein respektloses Verhalten, mich immer wieder zu belasten und wenn er nicht umgehend damit aufhört werde ich das im Hotel melden. Ich bin hier, um mich zu erholen und nicht um mich von ihm nerven zu lassen. Mit den Worten AND NOW GO AND PLAY habe ich meine kleine Ansprache beendet. Der Typ hatte nicht mit so 'nem Gegenwind gerechnet, wahrscheinlich noch nie erhalten. Es hatte geholfen. Er hat dann mit seinem Kite gespielt und sich abreagiert😂
Die Tage in Paje sind schnell verflogen. Meine Spaziergänge habe ich auf morgens verlegt und mit der Liegenauswahl verbunden😉 Und ich war sicher, dass der Typ noch nicht am Strand ist. Nach Jambiani bin ich nicht mit dem Fahrrad oder Dalla Dalla gefahren. Da war ich zu Fuß ganz easy am Strand. Ich musste nur auf die Gezeiten achten, damit diese einem nicht den Weg abschneiden.
Der Abflug mach Doha war 23: 20 Uhr. Das Taxi wurde für Samstag 18 Uhr bestellt und ich durfte noch solange im Hotel bleiben und mir wurde versprochen, ich bekomme ein freies Zimmer, in dem ich mich duschen kann. Ja, es ist dann die Behindertem Toilette mit Dusche geworden...wir sind ja flexibel. Der Abschied vom Meer und Strand ist mir nicht leicht gefallen, aber nun...was will man tun. Die Fahrt hat etwas mehr als 1,5 Stunden gedauert. Durch Paje auch durch die anderen Städtchen oder auch Zanzibar City...es hat mich an die Anfangszeit in Hurghada erinnert: Shop an Shop, an jeder Ecke Obst- und Gemüsehandel, Düfte von Lebensmitteln und das reinste Chaos auf den Straßen...UND ZACK in den Dreamliner (coole Fenstertechnik, aber leider nicht funktionierende Bluetoothverbindung) und alles war vorbei. Aber nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub, oder? Wir werden sehen, wo es mich nächstes Jahr hintreibt. Sansibar wird es nicht wieder werden. Es gab schöne Momente und Plätze, nette Leute, aber leider stimmte das Preis-Leistungsverhältnis nicht. Und die Strandsituationen haben es leider nicht auffangen können - gute wie schlechte.
Jambo, Mambo, Hakuna Matata, Pole Pole , Asante und Bye Bye, Sansibar.
PS: Doha Flughafen: eine Person sitzt auf dem Fußboden und schaut über ihre Brille wie keine andere - Sofia T., eine ehemalige von H&N 🤣 Schön war's!











































